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Werner Riebensahm
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Holzfenster : Produktinfo


„Wir bieten Ihnen hochwertige und nach Maß gefertigte Holzfenster in verschiedenen Holzarten.
Beratung, Planung, Lieferung und Montage von Holzfenstern."


1.0 Material

Holzfenster tauchten schon sehr früh in der Geschichte auf. Trotz modernster Werkstoffe ist Holz bei der Fertigung des Fensterrahmens immer noch das am meisten verwendete Material. Hierbei ist nicht nur die leichte Bearbeitbarkeit zu nennen, sondern auch die sehr guten Dämmeigenschaften. Speziell diese Eigenschaft ist es, welche das Holzfenster bis heute so attraktiv macht. Die Energiepreise steigen und es wird mehr und mehr auf sehr gute Isolationswerte beim Häuserbau geachtet. Hierbei kommt es speziell im Fensterbau auch zu Materialmixen. So, dass etwa Holzbauteile mit Kunststoffelementen verbunden sind. Hierdurch kann dann ebenfalls eine verbesserte Isolierungseigenschaft hervorgehen.


Holzfenster1.1. Witterungsbeständigkeit

Ein ungeschütztes Fenster, beziehungsweise dessen Rahmen, würde schnell unter Einfluss von Sonne, Regen und Temperaturschwankung, wie auch Luftfeuchte verrotten. Um diesem Effekt vorzubeugen erdachte man schon früh gewisse Schutzschichten für den Fensterrahmen. Wie auch mit anderen witterungsbeständigen Holzelementen wurden so zum Beispiel Beizungen vorgenommen. Heute macht es der Materialmix möglich. Die Variante eines Fensters, welches an der Innenseite Holz und außen etwa Aluminium aufweist, ist enorm wetterbeständig. Dies ergibt sich auch der Tatsache, dass man zwei Werkstoffe so miteinander verknüpft, dass jeder seinen jeweiligen Vorteil geltend machen kann. Zwar veränderten sich im Laufe der Zeit die Form und die Bauweise der Holzfenster, doch blieb die Funktion und die positiven Erkenntnisse hinsichtlich des Werkstoffes Holz erhalten.


2.0 Geschichte

Speziell in der Gründerzeit war es beispielsweise noch üblich jedes Fenster einzeln anzufertigen. Dies bedeutete natürlich enormen Aufwand, jedoch auch Passgenauigkeit und Individualität. Zu dieser Zeit bevorzuge man die Doppelkastenbauweise. In der Epoche des Bauhausstils kam es dann zu der Anwendung von Verbundtechniken. Hierbei wurden Holzfenster größtenteils in Wohngebäude eingebaut. Man ging dazu über diese auch industriell und somit in großen Stückzahlen herzustellen. Das senkte den Preis und machte den Erwerb, sowie den Einbau für den Endverbraucher einfacher. Zur gleichen Zeit kam es auch zu Fertigung vieler neuer Fabrikgebäude. Diese wurden meist, im Gegensatz zu den Wohngebäuden, mit Stahlfenstern ausgerüstet. Ein weiterer Unterschied machten die hölzernen Verstrebungen im Fenster. Durch die Weiterentwicklung der Glasindustrie sind die heute unnötig geworden. Dies ist mit der Möglichkeit zu begründen heute große und ebene Glasflächen zu produzieren.